Neue Aufbewahrung unseres Verpackungsmaterials

Nachdem wir nun neue Packtische und diese bereits mit Kartonagenabteilen optimiert haben, bauen wir endlich weiter. Wie ihr sicherlich noch aus dem ersten Teil unserer Serie wisst, haben wir erwähnt dass sich auf der linken Seite eine Box fürs Schreddermaterial befindet. Im jetzigen Teil geht es um eine transportable Box – natürlich Marke Eigenbau – für unsere selbst geschredderten Polstermatten.

Unsere bisherigen Boxen waren einfache Kartons

Die bisherigen Boxen mit Maßen 120 x 30 x 30 cm sollen durch wesentlich stabilere, rollbare Holzboxen ersetzt werden. Die alten waren eigentlich nur lange Kartons, die mühselig durch’s Lager geschleppt wurden. Die neuen bauen wir aus OSB Platten, wobei wir den nicht mehr benötigten Zwischenboden einfach recyceln. Der Plan sieht wie folgt aus: Mit ihren Maßen von ca. 95 x 55 x 60 cm sollen die Box nicht nur das 3-fache an Volumen bieten, sondern den Packern das Schleppen der vollen Kartons mit Schreddermaterial ersparen. Außerdem sind gleich 8 Boxen geplant um eine Art Pfandsystem zu entwickeln. 3-5 Boxen werden für die Packtische benötigt, die restlichen Boxen kommen in den Schredderkeller. Die leeren Boxen an den Packtischen werden gegen volle Boxen aus dem Keller getauscht. Gleichzeitig werden leere Boxen für den Transport von leeren Kartons in den Schredderkeller genutzt. So muss weniger geschleppt und vor allem die Polstermatten nicht von einer größeren Sammelstelle in die Aufbewahrungskartons umgepackt werden.

So eine Holzkiste ist ganz schnell zusammengeschraubt

Dann mal ran an die Materialien:

Gebraucht werden für die rollbaren Holzcontainer Schrauben, Rollen und mal wieder OSB-Platten. Wir empfehlen euch eine dicke von 18-22mm, da in diesen Boxen locker mal um die 50 kg an Kartons transportiert werden können. Wir hatten das Glück einfach die Spanplatten unseres Zwischenbodens, den wir im letzten Teil ausgebaut haben, verwenden zu können. Um uns etwas Zeit zu sparen, haben wir uns die Platten von jemandem zusägen lassen. Insgesamt ist dieses Projekt aber wenig zeitaufwendig. An Eigenleistung haben wir für alle 8 Holzboxen isgesamt 2-3 Stunden gebraucht (mit Kaffepause). Dieses Projekt ist wie bereits die vorherigen, sehr einfach zusammen zu bauen, nachdem alles richtig zugeschnitten wurde. Es müssen lediglich alle Wände und der Boden verschraubt und am Ende 4 Rollen, an jeder Ecke eine, montiert werden. Zack – fertig.

Bretter, Schrauben, Rollen – Fertig ist der erste Prototyp

Auch diesmal waren wir froh erst einmal 3 Prototypen zu bauen um diese eine Woche lang an den meist benutzten Packtischen testen zu können. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass man sich beim Bücken, um das Material rauszuholen, im Eifer des Gefechts leicht mit der Stirn an der Ecke der Box anstößt. Da wir aber keine Gefahrenquelle, sondern ein Hilfsmittel bauen wollten, wurden daraufhin bei allen Boxen die vorderen Ecken abgesägt und abgerundet. Ansonsten gefallen unseren Packern auch diese Neuerung am Packtisch, da sie nun keine schweren Boxen mehr durch die Gegend schleppen müssen. Da bleibt mehr Zeit für eure Pakete. In diesem Sinne, bis zum nächsten und letztem Teil unserer Serie.

Die nun verbesserten Versionen mit abgerundeten Ecken machen sich doch gut in unserem Lager, oder?
 

 

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