Mit dem Blumenkoffer nach: Frankreich

Unser Blumenkoffer hat Ferien gemacht. Er durfte mit unserer lieben Kollegin Sarah nach Frankreich reisen. Genauer gesagt ging es zur Côte de Beauté. Und was die beiden an der Küste der Schönheit erlebt haben, wollen wir hier in einem kleinen Reisebericht zusammenfassen. 

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Unser Blumenkoffer macht Ferien. Mit dabei ein wenig künstlicher Lavendel und unser künstlicher Rosmarin im Töpfchen.

Als wir von Sarahs Reiseplänen erfahren haben, war uns natürlich sofort klar was wir diesmal in den Blumenkoffer packen sollten. Frankreich verbinden wir wohl alle mit Lavendel und Kräuter der Provence.
Also Koffer auf und hinein mit einem unserer vielen künstlichen Küchenkräuter im Topf: Rosmarin. Natürlich durfte ein wenig künstlicher Lavendel ebenfalls nicht fehlen. Schon beim packen haben wir Kollegen uns ein wenig mehr französisch gefühlt.

Nachdem Sarah und unsere Kunstblumen also in Frankreich angekommen waren, hatten die 3 eine tolle Zeit. Das Wetter meinte es gut mit Ihnen und sie konnten so einige schöne Ausflüge machen. Am kleinen Strand von Meschers liegen verstreut wunderschöne Villen und andere Prachtbauten. Diese sind umringt von großen Pinien- und Kiefernwäldern in Meeresnähe. Dort lässt es sich aushalten! Bestens ausgestattet mit Kühlbox, Klappstuhl und Sonnenmilch haben Sarah samt Dekolavendel und Kräutertopf es sich so richtig gut gehen lassen.

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Die Aussicht genießen in Frankreich bei Meschers.

Die Urlaubsbilder bestätigen, hier am Strand lautet die Devise „Natur Pur“. Unser kleiner künstlicher Rosmarin konnte sich entspannen und den Stress in den PARC Network Hallen einfach mal vergessen. Bei der Aussicht können wir Daheim gebliebenen nur neidisch werden.

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Unsere künstlicher Rosmarin geniesst die Sonne und das Meer an der Atlantikküste in Frankreich.

Doch neben der Atlantikküste und Badespaß, hat der größte Mündungstrichter Europas noch eine Menge mehr zu bieten. Zum Beispiel die Kirche „Sainte-Radegonde“, die förmlich aus dem Atlantik herauswächst und seit dem 9. Jahrhundert dort die kleine Gemeinde schützt. Übrigens, Talmont wurde kürzlich zu den schönsten Dörfern Frankreichs ernannt.

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Die Kirche Sainte-Radegonde in Talmont an der Atlantikküste Frankreichs.

Das kleine Fischerdorf nebenan wurde ebenfalls zu eines der 100 schönsten Fischerdörfer Frankreichs gekoren. Bei den Bildern, kann ich das wirklich gut verstehen.

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Das kleine Fischerdorf bei Talmont gehört zu den 100 schönsten Fischerdörfern Frankreichs.

Heute haben sich viele Kunsthandwerker in den alten Fischerhäuschen niedergelassen. Hier in der Girondemündung werden unter anderem Austern gezüchtet und ist somit der zweitgrößte Austernzuchthafen. Spätestens abends im Restaurant wird man das erkennen können. Auch der Cognac und Pineau dürfen an so einem gemütlichen Sommerabend nicht fehlen.

Doch jeder Urlaub geht einmal zu Ende und mittlerweile sind Sarah samt Blumenkoffer wieder bei uns angekommen. Der Kunstlavendel und auch der künstliche Rosmarin im Topf haben viel zu erzählen gehabt. Ich, die bereits Ferien hatte, habe gespannt zugehört und bin nun wieder so richtig in Urlaubsstimmung.